- Die Servicestelle
- BMU-Förderprogramm
- Wettbewerb
- Serviceleistungen
- Veranstaltungen
- Presse
- Download
- Kooperationspartner
- Kontakt
- Impressum
Optimale Lösung für energetische Sanierung des Rathauses in Herzogenaurach gesucht
Bundesumweltministerium fördert Konzept für Modellprojekt. Mindestens 70 Prozent CO2-Emissionen müssen eingespart werden.
„Die Bewilligung von 80 Prozent der Kosten als Zuschuss durch das Bundesumweltministerium (BMU) im Rahmen der Klimaschutzinitiative hat die Erstellung eines Konzeptes zur energetischen Sanierung des Rathauses in Herzogenaurach ermöglicht“, freut sich Herzogenaurachs Erster Bürgermeister Dr. German Hacker. Notwendig geworden ist eine umfassende Sanierung, da der energetische Standard des Gebäudes nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht: weder Wärmeschutzmaßnahmen noch Wärmeerzeugung, Verteilung oder Regelung sind effizient. Zukünftig soll daher der Heizenergiebedarf des Gebäudes mit modernster Technik grundlegend verbessert und die Betriebskosten so gesenkt werden.
Verschiedene Varianten zur Auswahl
Das Rathaus in Herzogenaurach besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Gebäudeteilen: einem historischen Schlossgebäude und einem in den 1960er Jahren eingerichteten Verwaltungstrakt. Basis des Konzeptes ist eine Bestandsaufnahme des Gebäudes, die die Bauphysik und die Gebäudetechnik mit einschließt. Darauf baut ein energetisches Sanierungskonzept mit verschiedenen Varianten auf, das eine CO2-Minderung von mindestens 70 Prozent erreicht. Eine solche Einsparung ist ein wesentliches Kriterium für die Förderfähigkeit von Modellprojekten. Daher werden unter anderem die Bereiche Gebäudehülle, Gebäudetechnik, Stromverbrauch und sommerlicher Wärmeschutz unter die Lupe genommen. Verglichen werden auch Kosten und Wirtschaftlichkeit der unterschiedlichen Sanierungsmodelle sowie Belange der Nutzungsanforderungen und des Denkmalschutzes. Denn mit der geplanten Sanierung sollen auch eine Umnutzung wesentlicher Teilbereiche des Gebäudes und eine mögliche Erweiterung einhergehen.
Ansprechpartner: Gerhard Merkel, Leiter Bauamt
Telefon: 09132 901200
E-Mail: Gerhard.Merkel@herzogenaurach.de
Das erstellte Konzept finden Sie hier: http://www.herzogenaurach.de/Rathaus/Bauamt/Konzepterstellung.htm
Basis für die Förderung von Klimaschutzmaßnahmen ist die vom Bundesumweltministerium erlassene „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative“.
Bitte beachten Sie, dass sich durch Novellierungen der Richtlinie teilweise Änderungen im Hinblick auf die Förderbedingungen ergeben haben.
Bei Fragen wenden Sie sich gern an:
„Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" beim Deutschen Institut für Urbanistik
Telefon: 0221 34030815
E-Mail: kontakt@kommunaler-klimaschutz.de
Internet: www.kommunaler-klimaschutz.de.
© Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz beim Difu (Oktober 2009)






