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Vernetzungstreffen Klimaschutz Ost
Beteiligen Sie sich an der Energiewende von unten. Kommunaler Klimaschutz steht dabei ganz oben auf der Agenda.
Und viele Kommunen sind bereits aktiv oder wollen sich jetzt auf den Klimaschutz-Weg machen. Denn sie spielen eine Schlüsselrolle im Klimaschutz: Neben ihren direkten eigenen Handlungsmöglichkeiten ist die kommunale Ebene unmittelbar an den BürgerInnen dran und kann diese mit in ihre Aktivitäten einbinden und zu eigenem Handeln motivieren.
Die Bundesregierung hat die wichtige Rolle der Kommunen ebenfalls erkannt: Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium auch 2012 Klimaschutzprojekte in Städten, Gemeinden und Landkreisen.
Eine regionale Vernetzung bietet einen Erfahrungsaustausch auf kurzen Wegen. Viele Kommunen und Organisationen sind bereits aktiv, haben erste Erfahrungen in lokalen Klimaschutzprojekten sammeln können oder sind in der Erstellung und Umsetzung ihrer Klimaschutzkonzepte.
Dabei stellen sich für ostdeutsche Kommunen oft besondere Herausforderungen. Wer macht was? Wo kann (m)eine Gemeinde / Stadt ansetzen? Wie finde ich einen kompetenten Klimaschutzberater? Und wie kann eine Kommune mit knappen Finanz- und Personalmitteln im Klimaschutz aktiv werden?
Die Stadt Dessau-Rosslau, das Klima-Bündnis und das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. möchten Sie herzlich zum „Vernetzungstreffen Klimaschutz Ost“ am Mittwoch, den 21. März 2012 in Dessau-Roßlau einladen: Neben einer Einführung in den kommunalen Klimaschutz werden verschiedene Möglichkeiten der finanziellen und inhaltlichen Unterstützung lokaler Klimaschutzaktivitäten vorgestellt. Kommunale Beispiele zeigen konkrete Handlungsmöglichkeiten vor Ort. Und vor allem haben Sie an diesem Tag die Möglichkeit andere Akteure (KommunalvertreterInnen, Energie- und Klimafachleute, Energieagenturen und Interessierte) kennenzulernen, sich auszutauschen und zu vernetzen.
Wir freuen uns über die Unterstützung und Teilnahme der Hansestadt Rostock, der Stadt Lübben (Spreewald), des Umweltbundesamtes, des Projektträgers Jülich, der Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern sowie der Servicestelle Kommunaler Klimaschutz.
Melden Sie sich online bis zum 14. März 2012 an. Die Teilnahme ist begrenzt.
Frau Ines Fauter wird im Rahmen der Thementische die „Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" vorstellen.







